Was ist noch zu berücksichtigen?

Die Lärmaktionsplanung steht in Beziehung zu anderen Planungen (s. Abb. 1). Wechselwirkungen, Synergien und auch mögliche Zielkonflikte erfordern eine enge Abstimmung mit diesen Planungen, zumal planungsrechtliche Festlegungen im Aktionsplan durch andere Planungsträger zu berücksichtigen sind. Damit wird dem Lärmschutz auf der planerischen Ebene mehr Gewicht beigemessen, ohne mit neuen Richt- und Grenzwerten Gestaltungsspielräume einzuschränken.

Wechselwirkungen mit anderen Planungsinstrumenten
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Kontakt

Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein

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24220 Flintbek
Tel.: 04347 704-769